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Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach:
Selig sind,
die da geistlich arm sind;
denn das Himmelreich ist ihr.
Jesus auf dem Berg der Verklärung
Und nach sechs Tagen nahm Jesus zu sich Petrus und Jakobus und Johannes, seinen Bruder, und führte sie beiseits auf einen hohen Berg.
Matthäus 17.1
Und nach sechs Tagen nahm Jesus zu sich Petrus, Jakobus und Johannes und führte sie auf einen hohen Berg besonders allein und verklärte sich vor ihnen.
Markus 9.2
Und es begab sich nach diesen Reden bei acht Tagen, dass er zu sich nahm Petrus, Johannes und Jakobus und ging auf einen Berg, zu beten.
Lukas 9.28
Und diesen Weg auf den Berg der Verklärung zum Herrn Jesus nennt man Herzensgebet.
Und diesen nicht ganz so leichten Weg wandere ich mit neuen Schuhen.
Hier einmal eine kurze Zusammenfassung:
Und sie sangen ein neues Lied vor dem Stuhl und vor den vier Tieren und den Ältesten; und niemand konnte das Lied lernen denn die hundertvierundvierzigtausend, die erkauft sind von der Erde.
Offenbarung 14.3
Die Zahl 144.000 in der Bibel ist keine mathematisch exakte Zahl, sondern die Vollzahl Gottes.
Wie ja auch die Zahl des Sandes am Meeresstrand oder die Zahl der Sterne am Himmel eine unzählbare Zahl ist und damit eine Vollzahl.
Auch das neue Lied ist kein zukünftiges himmlisches Lied, sondern als eines der wenigen perfekten Lieder im gesamten Erd- und Himmelskreis anzusehen!
Der Weg auf den Berg der Verklärung ist das kontemplative Herzensgebet!
Das neue Lied ist als das eine Paar Wanderschuhe für diesen neuen Weg auf den Berg der Verklärung anzusehen.
Die man zu Beginn der Wanderung anzieht und am Ende der Wanderung wieder auszieht.
Dann werden dem Wanderer die Füße gewaschen.
Dann trifft man erst den Bruder, dann den Vater!
Und am nächsten Morgen wacht man wieder am Ausgangspunkt dieser Wanderung auf!
Welche wir haben als einen sichern und festen Anker unsrer Seele, der auch hineingeht in das Inwendige des Vorhangs,
Hebräer 6.19
Darum ist noch eine Ruhe vorhanden dem Volke Gottes.
Hebräer 4.9
Hebräer - Kapitel 4 - Die verheißene Gottesruhe
So lasset uns nun fürchten, dass wir die Verheißung, einzukommen zu seiner Ruhe, nicht versäumen und unser keiner dahinten bleibe. Denn es ist uns auch verkündigt gleichwie jenen; aber das Wort der Predigt half jenen nichts, da nicht glaubten die, so es hörten. Denn wir, die wir glauben, gehen in die Ruhe, wie er spricht: "Dass ich schwur in meinem Zorn, sie sollten zu meiner Ruhe nicht kommen." Und zwar, da die Werke von Anbeginn der Welt gemacht waren, sprach er an einem Ort von dem siebenten Tag also: "Und Gott ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken;" und hier an diesem Ort abermals: "Sie sollen nicht kommen zu meiner Ruhe." Nachdem es nun noch vorhanden ist, dass etliche sollen zu ihr kommen, und die, denen es zuerst verkündigt ist, sind nicht dazu gekommen um des Unglaubens willen, bestimmt er abermals einen Tag nach solcher langen Zeit und sagt durch David: "Heute," wie gesagt ist, "so ihr seine Stimme hören werdet, so verstocket eure Herzen nicht. Denn so Josua hätte sie zur Ruhe gebracht, würde er nicht hernach von einem anderen Tag gesagt haben. Darum ist noch eine Ruhe vorhanden dem Volke Gottes. Denn wer zu seiner Ruhe gekommen ist, der ruht auch von seinen Werken gleichwie Gott von seinen. So lasset uns nun Fleiß tun, einzukommen zu dieser Ruhe, auf dass nicht jemand falle in dasselbe Beispiel des Unglaubens. Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer denn kein zweischneidiges Schwert, und dringt durch, bis dass es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.
Und keine Kreatur ist vor ihm unsichtbar, es ist aber alles bloß und entdeckt vor seinen Augen. Von dem reden wir.
Dass ich auch schwur in meinem Zorn, sie sollten zu meiner Ruhe nicht kommen."
Hebräer 3.11
Welchen schwur er aber, dass sie nicht zur Ruhe kommen sollten, wenn nicht den Ungläubigen?
Hebräer 3.18
So lasset uns nun fürchten, dass wir die Verheißung, einzukommen zu seiner Ruhe, nicht versäumen und unser keiner dahinten bleibe.
Hebräer 4.1
Denn wir, die wir glauben, gehen in die Ruhe, wie er spricht: "Dass ich schwur in meinem Zorn, sie sollten zu meiner Ruhe nicht kommen." Und zwar, da die Werke von Anbeginn der Welt gemacht waren,
Hebräer 4.3
Und hier an diesem Ort abermals: "Sie sollen nicht kommen zu meiner Ruhe."
Hebräer 4.5
Denn so Josua hätte sie zur Ruhe gebracht, würde er nicht hernach von einem anderen Tag gesagt haben.
Hebräer 4.8
Darum ist noch eine Ruhe vorhanden dem Volke Gottes.
Hebräer 4.9
Denn wer zu seiner Ruhe gekommen ist, der ruht auch von seinen Werken gleichwie Gott von seinen.
Hebräer 4.10
So lasset uns nun Fleiß tun, einzukommen zu dieser Ruhe, auf dass nicht jemand falle in dasselbe Beispiel des Unglaubens.
Hebräer 4.11
Ich beginne also die Wanderschaft und zwar abends und dies aus einem ganz bestimmten Grund:
Jesus hat uns folgendes hinterlassen:
„Ihr wisst ja gar nicht wann ich komme.
Komme ich des Abends?
Oder komme ich um Mitternacht?
Oder komme ich zum ersten Hahnenschrei?
Oder komme ich vielleicht erst am Morgen?
Am Morgen nach meiner geistigen Wanderschaft wache ich gestärkt auf und weiß bereits zu diesem Zeitpunkt, dass ich am kommenden Abend wieder hinauf auf diesen Berg wandern werde, um die Verklärung des Herrn Jesus im Urgrund meiner Seele neu zu erleben!
Diesen nicht ganz einfachen Weg hinein in diese Ruhe beginne ich mit einem neuen Paar Schuhe, um den Widrigkeiten während der Wanderung hinauf auf den Berg (den geistigen Berg) der Verklärung begegnen zu können.
Sinnbildlich sprechen wir hier von einem Weg, den wir gehen, von ein paar Schuhen, mit denen wir gehen, von einem Berg, auf den wir hinauf gehen.
Tatsächlich aber ist dies alles eine geistige Übung, ein geistiger Weg und geistiges Wanderzubehör.
Und so ist auch dieses paar Schuhe in Wirklichkeit ein Lied, das uns begleitet, um mögliche Widrigkeiten durch Gedanken, Gefühle, Erinnerungen oder Vorstellungen von uns fernzuhalten.
Darum ziehen wir sinnbildlich nicht nur am Ziel des Weges unsere Schuhe vor dem Eintreten durch die enge Pforte aus, sondern lassen damit auch das neue Lied vor dieser Pforte zurück.
In drei Evangelien wurde uns diese Wanderung auf den Berg der Verklärung ein wenig näher gebracht!
Und zwar als eine tatsächlich stattgefundene Wanderung auf einen Berg,
verbunden mit Erlebnissen,
die zwar oftmals ausgelegt wurden,
die jedoch sowohl von den Jüngern als auch von uns nicht immer verstanden wurden.
Jakobus hat uns dies als einen realen Wanderweg,
"als den Jakobsweg",
hinterlassen.
Petrus erzählt es uns
als eine unvergessliche Erinnerung:
Und diese Stimme haben wir gehört vom Himmel geschehen,
da wir mit ihm waren auf dem heiligen Berge.
2. Petrus 1.18
Johannes hat uns ebenfalls einen Hinweis hinterlassen:
Daran erkennen wir,
dass wir aus der Wahrheit sind,
und können unser Herz vor ihm
damit stillen,
1. Johannes 3.19
Drei Jünger von 84, also nur jeder 28-te.
Und daran hat sich bis heute nichts geändert. Hape Kerkeling wanderte den Jakobsweg und an dem einen entscheidenden Tag erkannte er es nicht. Viele meditieren und erkennen und verstehen dennoch nichts. Auch der Weg der Kontemplation wird intensiv gegangen, jedoch von so vielen vollkommen umsonst.
Und warum ist das so?
Jeder will das Fahrrad neu erfinden, jedoch das Fahrrad wurde bereits vor langer Zeit erfunden. Und niemand begreift, dass er nichts begreift.
Wir kennen doch den Satz aus der Antike: Ich weiß, dass ich nichts weiß!
Nur nehmen wir uns selbstverständlich immer davon aus!
Auch Jesus hat hin und wieder dies erwähnt:
Da antwortete Jesus und sprach:
O du ungläubige und verkehrte Art,
wie lange soll ich bei euch sein und euch dulden?
Lukas 9.41
Und er sprach zu ihnen:
O ihr Toren und träges Herzens,
zu glauben alle dem,
was die Propheten geredet haben!
Lukas 24.25
Und noch etwas sollte man in diesem Zusammenhang bedenken:
Jesus betete so gut wie immer alleine.
Dies lässt der nachfolgende Vers durchaus erkennen:
Und es begab sich, dass er war an einem Ort und betete. Und da er aufgehört hatte, sprach seiner Jünger einer zu ihm: HERR, lehre uns beten, wie auch Johannes seine Jünger lehrte.
Lukas 11.1
Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Ihr suchet mich nicht darum, dass ihr Zeichen gesehen habt, sondern dass ihr von dem Brot gegessen habt und seid satt geworden. Wirket Speise, nicht, die vergänglich ist, sondern die da bleibt in das ewige Leben, welche euch des Menschen Sohn geben wird; denn den hat Gott der Vater versiegelt.
Denn das Wort der Bibel, also das Wort Gottes, ist ein verrsiegeltes Wort. Kaum Jemand jedoch liest dieses Wort entsiegelt, sondern meist nur auf menschlich-irdisch verstehbare Weise.
Und nach sechs Tagen nahm Jesus zu sich
Petrus, Jakobus und Johannes
und führte sie auf einen hohen Berg
besonders allein
und verklärte sich vor ihnen.
Markus 9.2
Markus 9.2: Dies deutet auf eine etwas spätere Zeit in der Nachfolge der Jünger hin. Demnach also auf eine Zeit, in der die Jünger ihn bereits besser kennengelernt hatten, seine Worte schon mehr verinnerlicht hatten und von daher ihm auch mehr vertrauten!
Besonders: Also war dies eine Wanderung, die sich so ganz anders gestalte, als die vielen Wanderungen vorher.
Allein: Drei Jünger und dazu noch Jesus und dann dennoch jeder von ihnen alleine?
Das kontemplative Herzensgebet ist ein Weg, den man alleine geht. Zwar hinauf auf den Berg der Verklärung, in Wahrheit jedoch ein Weg tief hinab bis in den Urgrund der eigenen Seele. Also dorthin, wo der Sohn und der Vater in Gemeinschaft auf den Wanderer warten.
Wir haben in der Geschichte gelesen, dass keiner der Jünger überhaupt etwas verstanden hatte.
Paulus dagegen hatte auf dem Weg nach Damaskus in seiner Bekehrung so gut wie alles vollkommen verstanden und hat uns dies in seinen Briefen hinterlassen.
Petrus hat erst später vieles ebenfalls zu verstehen gelernt.
Und die Geduld unseres HERRN achtet für eure Seligkeit, wie auch unser lieber Bruder Paulus nach der Weisheit, die ihm gegeben ist, euch geschrieben hat, wie er auch in allen Briefen davon redet, in welchen sind etliche Dinge schwer zu verstehen, welche die Ungelehrigen und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis.
Und was ist mit Johannes?
Er verstand vieles, jedoch hüllte er sich in Schweigen, denn nicht alles ist so einfach zu erklären und deshalb ist er als ein Zeuge für viele Aussagen von Paulus anzusehen.
Der ward entzückt in das Paradies und hörte unaussprechliche Worte, welche kein Mensch sagen kann.
2. Korinther 12.4
Den Weg auf den Berg der Verklärung kann nicht Jedermann gehen, sondern nur derjenige, der die Worte Jesu verinnerlicht hat. Denn viele sind zwar berufen, jedoch für den Weg auf „diesen“ Berg trifft Jesus selbst die Auswahl. Denn auf diesem Berg betet nur er selbst. Und wie es dann mit diesem Auserwählten weiter geht, das entscheidet auch nur er selbst. Meist geht dann der Weg weiter zu Jemanden, der bereits auf diesem Weg wandert und von daher aus eigener Erfahrung Zeugnis ablegen kann.
Jesus antwortete und sprach zu ihm: Bist du ein Meister in Israel und weißt das nicht? Wahrlich, wahrlich ich sage dir: Wir reden, was wir wissen, und zeugen, was wir gesehen haben; und ihr nehmt unser Zeugnis nicht an. Glaubet ihr nicht, wenn ich euch von irdischen Dingen sage, wie würdet ihr glauben, wenn ich euch von himmlischen Dingen sagen würde?
Weder die Meister, noch die Autodidakten, noch die Studierenden, noch die Lehrer, sondern nur jene, denen sich der Herr offenbart, verstehen und erkennen. Bedenken Sie bitte zweierlei:
Jesus hat so gut wie nie von den himmlischen Dingen etwas gesagt!
Dies tat er jedoch nach seiner Auferstehung.
Jedoch nur zu denen, die zu ihm gehörten, dann jedoch in Offenbarungen und dies 40 Tage und Nächte lang!
Jedoch ohne komplizierte körperliche Übungen, die man allerorts zu den meditativen Übungen angeboten erhält. Auch eine Wanderung des Jakobsweges hat nur wenig Aussicht auf Erfolg in Sachen „Verstehen und Erkennen“.
Denn die leibliche Übung ist wenig nütz;
aber die Gottseligkeit ist zu allen Dingen nütz
und hat die Verheißung dieses und des zukünftigen Lebens.
1. Timotheus 4.8
Der Weg auf den Berg der Verklärung ist ein geistiger Weg und führt tief hinab in den Urgrund der eigenen Seele. Dorthin also, wo Gott selbst wohnt und damit ebenfalls die Gottseligkeit wohnt.
Dort muss Irdisches, u.a. die Gedanken, vor der Türe draußen bleiben.
Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken,
und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR;
Jesaja 55.8
sondern so viel der Himmel höher ist denn die Erde,
so sind auch meine Wege höher denn eure Wege
und meine Gedanken denn eure Gedanken.
Jesaja 55.9
Und die Füße müssen sauber sein!
Denn die schmutzigen Wanderschuhe lässt man ebenfalls vor der Türe stehen!
Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe.
Johannes 15.3
Spricht Jesus zu ihm:
Wer gewaschen ist,
bedarf nichts denn die Füße waschen,
sondern er ist ganz rein.
Und ihr seid rein, aber nicht alle.
Johannes 13.10
Auch für diejenigen, die nicht ganz rein sind,
bietet das Evangelium ebenfalls eine Hilfe an:
Von der Zeit an fing Jesus an, zu predigen und zu sagen:
Tut Buße,
das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!
Matthäus 4.17
Bedenken Sie bitte in Sachen Fußwaschung folgendes:
Diese Fußwaschung
hat sich der Herr persönlich vorbehalten:
Petrus spricht zu ihm: Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen!
Jesus antwortete ihm:
Werde ich dich nicht waschen, so hast du keine Gemeinschaft mit mir.
Johannes 13.8
Und gleichzeitig muss man alles loslassen können:
Wer Vater oder Mutter mehr liebt denn mich,
der ist mein nicht wert;
und wer Sohn oder Tochter mehr liebt denn mich,
der ist mein nicht wert.
Matthäus 10.37
Dieses Loslassen geschieht durch Reflektion
und zieht dann die Achtsamkeit wie ein neues hochzeitliches Gewand an!
Jesus aber antwortete ihm:
Das vornehmste Gebot vor allen Geboten ist das: "Höre Israel, der HERR, unser Gott, ist ein einiger Gott; 30 und du sollst Gott, deinen HERRN, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüte und von allen deinen Kräften." Das ist das vornehmste Gebot.
Und das andere ist ihm gleich: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." Es ist kein anderes Gebot größer denn diese
Aber schauen wir ganz genau in der Bibel einmal nach.
4 x lesen wir in der Bibel
"wie dich selbst",
Aber nur einmal wie in dem nachstehenden Vers geschrieben:
Er antwortete und sprach: "Du sollst Gott, deinen HERRN, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüte und deinen Nächsten als dich selbst."
Lukas 10.27
Und damit nur 1 x
"als dich selbst"!
Erinnert dies nicht an den Anfang dieser Geschichte?
3 von 84?
Als dich selbst und damit also anstelle von dir selbst verlangt geradezu nach einer genaueren Betrachtung:
Denn Gott lieben von ganzem Herzen, von ganzem Gemüt und von allen Kräften lässt für keinen anderen mehr auch nur das geringste übrig, meinen Sie nicht auch? Dennoch hat ein jeder Mensch für sich selbst „die Eigenliebe“ zurückbehalten.
Übertrage diese Eigenliebe nun jedes Mal immer wieder neu auf jenen „Anderen“ (Nächsten), wer es auch immer sei, der nun deine Hilfe braucht. Aber helfe ihm so, wie er es von dir möchte.
Jesus:
Was willst Du,
was ich dir tun soll?
Danach kehrt die Eigenliebe wieder zu dir zurück und wartet dann auf ihren nächsten Einsatz und damit ebenfalls auf deine nächste Überwindung.
Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Stuhl zu sitzen, wie ich überwunden habe und mich gesetzt mit meinem Vater auf seinen Stuhl.
Offenbarung 3.21
Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.
Offenbarung 21.7
Und diese Sohn- oder Tochterschaft, Mutterschaft erfährt man dann persönlich durch den „Erstgeborenen“ Bruder und den „Allmächtigen“ Gott und Vater.
Da er noch also zu dem Volk redete, siehe, da standen seine Mutter und seine Brüder draußen, die wollten mit ihm reden. Da sprach einer zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir reden.
Er antwortete aber und sprach zu dem, der es ihm ansagte:
Wer ist meine Mutter,
und wer sind meine Brüder?
Und er reckte die Hand aus über seine Jünger und sprach:
Siehe da,
das ist meine Mutter und meine Brüder!
Denn wer den Willen tut meines Vaters im Himmel,
der ist
mein Bruder, Schwester und Mutter.
(c) Rudolf (Rudi) Seinsche 03.02.2026 08:30 Uhr
Denn es wird sich empören ein Volk wider das andere und ein Königreich gegen das andere, und werden sein Pestilenz und teure Zeit und Erdbeben hin und wieder.
Es wird sich ein Volk wider das andere empören und ein Königreich wider das andere, und werden Erdbeben geschehen hin und wieder, und wird teure Zeit und Schrecken sein. Das ist der Not Anfang.
Und es werden geschehen große Erdbeben hin und wieder, teure Zeit und Pestilenz; auch werden Schrecknisse und große Zeichen am Himmel geschehen.
Also wenn ihr das alles sehet,
so wisset, daß es nahe vor der Tür ist.
Wenn ich aber mit dir reden werde, will ich dir den Mund auftun,
daß du zu ihnen sagen sollst:
So spricht der Herr, HERR!
Wer's hört, der höre es; wer's läßt, der lasse es;
denn es ist ein ungehorsames Haus.
Wer böse ist, der sei fernerhin böse,
und wer unrein ist, der sei fernerhin unrein;
aber wer fromm ist, der sei fernerhin fromm,
und wer heilig ist, der sei fernerhin heilig.
Und warum wird dies immer so bleiben?
Weil Glauben und Bibelwissen
abnehmen
und Hass und Rücksichtslosigkeit
zunehmen.
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