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Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach:
Selig sind,
die da geistlich arm sind;
denn das Himmelreich ist ihr.
Gehe hin, nimm das offene Büchlein von der Hand des Engels, der auf dem Meer und der Erde steht! Off. 10.8
Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR;
sondern soviel der Himmel höher ist denn die Erde, so sind auch meine Wege höher denn eure Wege und meine Gedanken denn eure Gedanken.
Da sprach er: Darum ein jeglicher Schriftgelehrter, zum Himmelreich gelehrt, ist gleich einem Hausvater, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorträgt.
Das bekenne ich aber dir, dass ich nach diesem Wege, den sie eine Sekte heißen, diene also dem Gott meiner Väter, dass ich glaube allem, was geschrieben steht im Gesetz und in den Propheten,
Und das ist die Verheißung, die er uns verheißen hat: das ewige Leben.
Wer den Sohn Gottes hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.
Nun ihr aber Gott erkannt habt, ja vielmehr von Gott erkannt seid, wie wendet ihr euch denn wiederum zu den schwachen und dürftigen Satzungen, welchen ihr von neuem an dienen wollt?
An sich gibt es für dies alles eine einfache Erklärung!
Will der Mensch denn überhaupt mit diesem Gott eine Gemeinschaft eingehen?
Oh, ja, der Mensch würde es so gerne, aber gleichzeitig will der Mensch dies nicht nur verstehen, sondern ebenfalls immer dabei auch die Kontrolle in seinen eigenen Händen behalten.
Denn dies gibt dem Menschen Kraft und Wohlbefinden und ein gutes Gefühl.
Auch das offene Büchlein der Offenbarung lässt daran keinen Zweifel aufkommen: Es wird tatsächlich Ihm im Munde wohl schmecken, so können wir lesen.
Das dann aber im Anschluss daran sich Bauchschmerzen (Bauchgrimmen) einstellen werden, das passt dem Menschen überhaupt nicht.
Denn es geht dem Menschen doch gut!
Und er glaubt doch!
Warum sollte man also überhaupt irgendetwas etwas ändern wollen?
Das sich etwas Grundsätzliches verändert hat, wurde schon in der Generation der Propheten nicht erkannt und auch nicht, als Jesus damals kam.
Und nun ebenfalls wieder einmal nicht!
Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich!
Wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut!
Wer irgendetwas mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert!
Wer die Hand an den Pflug legt, dann aber zurück schaut, der ist nicht geschickt zum Himmelreich!
Sie glauben an mich, aber sie tun nicht, was ich sage!
Sie wollen nicht zu mir kommen, damit ich ihnen das Leben gebe!
Denn wieder einmal sind alle "LAU" geworden!
Vergleichen wir doch bitte einmal die Verse der Offenbarung mit den aktuell erkennbaren Zeichen der Zeit!
z.B. Offenbarung Kap. 8 bis Kap. 11
Oder die Verse aus dem Propheten Daniel mit dem Geschehen in der jüngeren Vergangenheit!
Ich hörte aber einen Heiligen reden; und ein Heiliger sprach zu dem, der da redete: Wie lange soll doch währen solch Gesicht vom täglichen Opfer und von der Sünde, um welcher willen diese Verwüstung geschieht, dass beide, das Heiligtum und das Heer zertreten werden?
Daniel 8.13
Er wird aber vielen den Bund stärken eine Woche lang. Und mitten in der Woche wird das Opfer und Speiseopfer aufhören. Und bei den Flügeln werden stehen Gräuel der Verwüstung, bis das Verderben, welches beschlossen ist, sich über die Verwüstung ergießen wird.
Daniel 9.27
Und es werden seine Heere daselbst stehen; die werden das Heiligtum in der Feste entweihen und das tägliche Opfer abtun und einen Gräuel der Verwüstung aufrichten.
Daniel 11.31
Und von der Zeit an, wenn das tägliche Opfer abgetan und ein Gräuel; der Verwüstung aufgerichtet wird, sind tausend zweihundertundneunzig Tage.
Daniel 12.11
Es geht nicht um eine Beurteilung und auch nicht um eine Verurteilung. Es geht darum, dass der Mensch die Zeichen der Zeit wieder einmal nicht erkennt!
Denn es steht diesmal nicht noch einmal
ein Neuanfang auf der Tagesordnung.
Ganz im Gegenteil.
Diesmal stehen alle Zeichen der Zeit auf Sturm!
"Sie sollen mein Mahl nicht schmecken!"
"Werft ihn in die Finsternis"
"Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und müssen brennen"
"Weil du aber lau bist und weder kalt noch warm, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde"
Seltsamerweise fühlt sich Niemand angesprochen. Weder die Obersten der Kirchen. Auch nicht die Gemeinden. Und schon gar nicht der Einzelne.
Weder damals noch heute!
Man erkennt weder die Weissagung noch deren Erfüllung. Man versteht wieder einmal weder die Schrift noch erkennt man die Zeichen der Zeit.
Und alles was geschieht wird als Zufall, als völlig natürlich oder als Schicksal abgetan!
Auch man selbst fühlt sich davon selten angesprochen, selbst wenn die einsetzenden Ereignisse eine ganz andere Sprache sprechen.
Natürlich lässt dies den Menschen nicht völlig gleichgültig. Aber er schreckt immer wieder vor den möglichen Konsequenzen zurück. Nach menschlichen Gesichtspunkten geht es uns hier doch gut. Aber nach göttlichen Gesichtspunkten ist genau das Gegenteil der Fall.
Und wieder einmal wendet dann der reiche Jüngling sich ab. Oder wieder einmal pocht der Schriftkundige auf sich und sein Verstehen. Und zu guter Letzt verhärten sich wieder einmal die Fronten und man geht dann seine eigenen Wege.
Mittlerweile jedoch hat man
das Ende der kirchlichen Aufspaltungen erreicht.
Nun beginnt eine ganz neue Zeit.
Die Zeit des Einzelnen!
Denn die Kirchen haben das Pflichtteil, das sie bei der Trennung, Abspaltung oder Neugründung erhalten haben, völlig aufgebraucht. Und auch die ursprüngliche Kirche hat sich längst in Nebenschauplätzen ihrer Kraft beraubt und sich längst in unbekanntem Fahrwasser verirrt.
Jeder Einzelne fängt nun an, den Sinn seines eigenen Lebens für sich selbst zu suchen. Darum hat sich Gott ja nun ebenfalls aufgemacht, jedes einzelne Lamm, das sich verlaufen hat, zu suchen!
Unsere Väter haben auf diesem Berge angebetet, und ihr sagt, zu Jerusalem sei die Stätte, da man anbeten solle. Jesus spricht zu ihr: Weib, glaube mir, es kommt die Zeit, dass ihr weder auf diesem Berge noch zu Jerusalem werdet den Vater anbeten. Ihr wisst nicht, was ihr anbetet; wir wissen aber, was wir anbeten, denn das Heil kommt von den Juden. Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, dass die wahrhaftigen Anbeter werden den Vater anbeten im Geist und in der Wahrheit; denn der Vater will haben, die ihn also anbeten. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.
Nur sollte man eines dabei niemals übersehen:
Ein Lamm, das sich verlaufen hat, ruft nach "seinem" Hirten, nach "seiner" Herde und nach den "ihm" bekannten Hütehunden!
Du aber, der du noch nicht einmal begreifst, dass du dich verlaufen hast, rufst nicht nach einem Hirten, sondern nur nach einer neuen Erkenntnis für dich selbst
Du versuchst immer nur, durch dein eigenes Verstehen etwas zu finden, dass doch durch dein eigenes Verstehen erst verloren gegangen ist!
Denn das "Tue Busse" hast du verworfen!
Und die "Zeichen der Zeit" siehst du als normal an!
Deine sich
"verschlimmernden Krankheiten"
rechnest du alleine dem älter werden zu!
Für deinen Mangel z.B. an Geld machst du alle anderen verantwortlich!
In deine "Einsamkeit" wurdest du leider von anderen hineingezwungen!
Deine "Hochsensibilität" betrachtest du als Krankheit
und dein "Schicksal" als Fluch!
Und wenn du auch nur das Wort
"Gott" oder "Jesus" hörst,
dann wirst du ärgerlich!
Auf der einen Seite sind die meisten Christen "lau" geworden,
auf der anderen Seite viele "kalt".
Nur bei ganz wenigen lässt sich noch ein Hauch von Hoffnung, Glauben oder Liebe erkennen.
M.a.W.
Es ist also nicht mehr ein Aufbruch zu einem neuen Glaubenszeitalter, sondern vergleichbar mit dem Artenschwund in der Welt ein Glaubensschwund globalen Ausmaßes und damit das Ende des bisherigen Glaubensverständnisses zu erkennen!
Ich sage euch: Er wird sie erretten in einer Kürze. Doch wenn des Menschen Sohn kommen wird, meinst du, dass er auch werde Glauben finden auf Erden?
Lukas 18.8
Haben Sie es gelesen?
Aber haben Sie es denn auch verstanden?
Nur bei sehr wenigen lässt sich heute noch ein Hauch von Hoffnung, Glauben oder Liebe erkennen. Und dies gerade bei denjenigen, die von sich selbst genau das Gegenteil annehmen.
Und genau dies steht uns allen unmittelbar bevor!
(c) Rudolf (Rudi) Seinsche 14.04.2026 05:50 Uhr
Aber sie sprachen: Daraus wird nichts; wir wollen nach unsern Gedanken wandeln und ein jeglicher tun nach Gedünken seines bösen Herzens.
Alle sieben MP3 Dateien in einer einzigen ZIP-Datei. Falls Sie einmal Ruhe und Muße haben, um sich diese insgesamt einmal anzuhören. Vielleicht im Anschluss an das halbstündige schweigende „Herzensgebet“, dass auch Ihnen in der Offenbarung in Kap. 8,1 zugesagt worden ist. Und welches Petrus, Johannes und Jakobus auf dem Berg der Verklärung gezeigt wurde. Und welches hin und wieder ihnen erklärt wurde: Denn Jesus nahm oftmals seine Jünger "besonders beiseits". Oftmals ging Jesus alleine auf einen Berg, um zu beten. Und blieb dann darin die ganze Nacht. Denn dann war er wie ein kleines Kind im Schoß des Vaters. Dies ist eine ganz persönliche Erfahrung. Darum haben diese Drei ihr Erlebnis auf dem Berg der Verklärung ja auch nur jeweils in ein oder zwei Sätzen erwähnt. Wie ja auch das "Neue Lied" der Offenbarung nur jene erfahren werden, die schon zu Lebzeiten "erkauft" worden sind. Die Bibel spricht von einer Vollzahl "144.000". Sie können übrigens den Text dieses Liedes in Psalm 130 selbst einmal nachlesen. Auch sie sollten nicht zu lange warten und sich auf diesen "Weg" aufmachen. Am Ende dieses Weges steht immer die Begegnung mit dem „Auferstandenen“. Gruß Rudolf Seinsche genannt Rudi
© Rudolf (Rudi) Seinsche 07.04.2026 07:39 Uhr
steht zur Verfügung!
Ein Ewiges Evangelium aus der Offenbarung des Johannes
ist geschrieben!
Das Siebte Siegel aus der Offenbarung des Johannes
ist geöffnet!
Die Stille für eine halbe Stunde aus der Offenbarung des Johannes
ist eingerichtet!
Das Sendschreiben an den Engel von Laodizäa
aus der Offenbarung des Johannes wurde versandt!
Das Gericht am eigenen Hause aus dem Brief des Petrus
ist im vollen Gange!
Das dritte Wehe aus der Offenbarung des Johannes
hat begonnen!
Der Gräuel der Verwüstung
aus den Evangelien und dem Propheten Daniel ist geschehen!
Das Ende des täglichen Opfers aus dem Propheten Daniel
hat stattgefunden!
Und neben der vollendeten ersten Pandemie
haben nun auch die sieben Jahre der Teuerung seit 2023 begonnen!
Da fingen an die sieben teuren Jahre zu kommen,
davon Joseph gesagt hatte.
Und es ward eine Teuerung in allen Landen;
aber in ganz Ägyptenland war Brot.
1. Mose 41.54
Gad kam zu David und sagte es ihm an und sprach zu ihm: Willst du, dass sieben Jahre Teuerung in dein Land komme? oder dass du drei Monate vor deinen Widersachern fliehen müssest und sie dich verfolgen? oder drei Tage Pestilenz in deinem Lande sei? So merke nun und siehe, was ich wieder sagen soll dem, der mich gesandt hat.
2. Samuel 24.13
Elisa redete mit dem Weibe, dessen Sohn er hatte lebendig gemacht, und sprach: Mache dich auf und gehe hin mit deinem Hause und wohne in der Fremde, wo du kannst; denn der HERR wird eine Teuerung rufen, die wird ins Land kommen sieben Jahre lang.
2. Könige 8.1
Und warum erkennen sie diese Zeichen nicht?
Und wer sind denn diese Engel?
Jener Engel,
der in der Offenbarung direkt angesprochen worden ist,
hat mittlerweile alles vergessen.
Denn ich habe gehört,
wie er folgendes sagte:
Ja ich erinnere mich!
Ich meine schon einmal hier gewesen zu sein!
Ja tatsächlich,
hier habe ich einmal gewohnt!
Und weil dieser seine Aufgabe einfach vergessen hat,
haben auch die irdischen Engel der Gemeinden von Laodizäa
einfach vergessen.
Und darum wird die Strenge des Herrn
sowohl den einen Engel, der einfach vergessen hat,
treffen,
als auch die irdischen Engel der irdischen Gemeinden,
die ebenfalls einfach vergessen haben.
Oder haben alle etwa diesen Satz des Herrn ebenfalls vergessen?
Denn wen ich liebe, den züchtige ich!
Der Herr hat diesen Satz auf keinen Fall vergessen!
Ich weiß deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.
Ach, dass du kalt oder warm wärest!
Weil du aber lau bist und weder kalt noch warm,
werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.
Du sprichst:
Ich bin reich und habe gar satt und bedarf nichts!
und weißt nicht,
dass du bist elend und jämmerlich, arm, blind und bloß.
Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufest,
das mit Feuer durchläutert ist,
dass du reich werdest,
und weiße Kleider,
dass du dich antust und nicht offenbart werde die Schande deiner Blöße;
und salbe deine Augen mit Augensalbe,
dass du sehen mögest.
So sei nun fleißig und tue Buße!
Und auf einmal passt alles zusammen!
Oder aber auch nicht,
denn auch als Jesus damals kam,
passte ebenfalls alles zusammen.
Jedoch auch damals gab es wie auch heute
zwei, nein drei Möglichkeiten:
Ich weiß deine Werke,
dass du weder kalt noch warm bist.
Die ersten beiden Möglichkeiten zur Auswahl!
Ach, dass du kalt oder warm wärest!
Nach der Entscheidung wird sich an dir,
dem Engel deiner Gemeinde in Laodizäa,
folgende Weissagung erfüllen:
Wer überwindet, dem will ich geben,
mit mir auf meinem Stuhl zu sitzen,
wie ich überwunden habe und mich gesetzt
mit meinem Vater auf seinen Stuhl.
Oder aber:
Ich werde dich ausspeien aus meinem Munde!
(c) Rudolf (Rudi) Seinsche 17.03.2026 05;21 Uhr
Wenn ich aber mit dir reden werde, will ich dir den Mund auftun,
daß du zu ihnen sagen sollst:
So spricht der Herr, HERR!
Wer's hört, der höre es; wer's läßt, der lasse es;
denn es ist ein ungehorsames Haus.
Wer böse ist, der sei fernerhin böse,
und wer unrein ist, der sei fernerhin unrein;
aber wer fromm ist, der sei fernerhin fromm,
und wer heilig ist, der sei fernerhin heilig.
Und warum wird dies immer so bleiben?
Weil Glauben und Bibelwissen
abnehmen
und Hass und Rücksichtslosigkeit
zunehmen.
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